Archiv für die Kategorie ‘Software’

Software zur Planung neuer Terrassendächer online möglich

Montag, 12. März 2012
Waren, die man im Internet kaufen kann, unterscheiden sich in zwei Produktgruppen: Die unveränderbaren Produkte, wie Kleidung und Schuhe, die man einfach in der richtigen Größe bestellt, daneben jene Artikel, die erst einmal an die wichtigen eigenen Bedürfnisse angepasst werden müssen. Dazu gehört beispielsweise eine Fertiggarage, die heute problemlos über einen Online Anbieter bestellt werden kann, aber auch ein Terrassendach, mit dem man Witterungsschutz beziehungsweise Sichtschutz auf der Terrasse bewerkstelligt. Es stellen sich bei der Maßanfertigung dieser Dächer einige Fragen, die unbedingt geklärt werden müssen, bevor die endgültige Bestellung abgegeben werden kann. Ein Hilfsmittel ist hier beispielsweise ein Online Tool, der den Kunden und dem Händler die Arbeit erleichtert.Welche Details können mit der Planungs-Software geklärt werden?Wichtig für ein Terrassendach ist zunächst einmal dessen Größe. Die Daten, die der Kunde hier in die Software einfügt, sind die Tiefe und die Breite, angegeben in Zentimeter. Bei einer Tiefe von vier Metern trägt man also die Zahl 400 in den Konfigurator ein. Danach dreht sich alles um die Farbe vom Terrassendach Gerüst und das Material, aus dem das Dach gefertigt ist. Für das Dach stehen verschiedene Stärken und Strukturen parat, aus denen der Kunde über die Software einfach aussuchen kann. Die Software muss natürlich nicht heruntergeladen werden, sondern kann über die Homepage bedient werden. Das nächste Detail, das ausgewählt werden muss, ist die Blende an den Ecken vom Terrassendach. Eine Entscheidung, ob ein Fundament benötigt wird, oder nicht, muss der Kunde fällen. Jede Auswahl kann vor der Bestellung beliebig revidiert werden; man klickt das entsprechende Kriterium für das neue Terrassendach einfach an, sowohl bei der ersten Auswahl, wie bei einer eventuellen Änderung. Am Ende muss nur noch die Pfostenlänge bestellt werden, dann ist die virtuelle Planung vom Terrassendach über die seiteninterne Software erledigt. Im oben genannten Beispiel wird über die Konfigurationssoftware auch gleich noch die Lieferung thematisiert. Je nach Entfernung zum Verkäufer sind unterschiedliche Liefergebühren zu bezahlen; ist dieser Gesichtspunkt geklärt, kommt das neue Dach für die Terrasse in den Warenkorb, wie bei jedem anderen Online Shop auch. Wie gewohnt, werden nun noch die Angaben zu Bezahlung und den persönlichen Daten gemacht, und schon hat alles seine Richtigkeit – und das alles Dank einer einfach zu bedienenden Software, mit der das Terrassendach an die eigenen Wünsche und Anforderungen angepasst werden kann.

Onlineshop Software für den Verkauf von Schuhen

Freitag, 16. Dezember 2011
Eine Onlineshop Software ist keinesfalls eine Angelegenheit, die man schnell verfügbar vorfindet. Entweder, sie wird durch eine Agentur erstellt, und kostet damit auch eine Menge Geld, oder sie wird aus eigenen Fähigkeiten heraus gebastelt, was jedoch in den meisten Fällen Probleme mit sich bringt. Klar, es gibt Baukästen und Softwares, die man auch selbst zu einer Shopseite, zum Beispiel für Schuhe, zusammen zimmern kann – doch ob man sich damit einen Gefallen tut, ist die andere Frage. Immerhin muss diese Shopsoftware sowohl die Kunden zufriedenstellen, als auch der Suchmaschine gefallen, die beurteilt, wie barrierefrei und von welcher Relevanz eine Website ist. Ein übersichtlicher Online Shop für Schuhe diverser guter Marken, der für Seriosität steht, auf dem sich die Kunden zurecht finden, über den der Einkauf nicht mit Problemen, wie nicht funktionierenden Details, belastet wird. Die Anfänge mit der Onlineshop Software Zunächst einmal muss sich der Händler ein Konzept für seinen Online Shop ausdenken. Dieses kann dann durch die passende Shopsoftware realisiert werden.  Eine Shopseite für die qualitätsbewussten Kunden, die aber keine Zeit beim Einkauf vergeuden wollen. Dabei ist es das erklärte Ziel, das Sortiment ansehnlich zu präsentieren und alle Details zu jedem Paar Schuhe so zu erläutern, wie es auch ein Verkäufer in einem Schuhgeschäft in der Stadt tun könnte. Gleich zu Beginn muss sich der Händler aber auch im Klaren sein, dass er nicht – nur weil er sich für ein gutes Shopsystem entscheidet, auch von Anfang an Erfolg haben wird. Sein Shop muss in der Suchmaschine kräftig gepusht werden, damit die User auch wirklich kommen und zu Kunden werden, die ihr Geld im Shop lassen und zufrieden eine Weiterempfehlung aussprechen beziehungsweise erneut zum Einkauf kommen. Dies funktioniert nur, wenn zu einem ausgeklügelten und exakt abgestimmten Shopsystem auch das Thema Suchmaschinenoptimierung bedacht wird. Es gibt Agenturen, die alle Bereiche, die ein Händler für seinen neuen Internetauftritt benötigt, abdecken. Auf www.suchmaschinenoptimierung.eu/shopsoftware.html sind die Gründe zusammengefasst, die für die Zusammenarbeit mit Profis im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und auch im schwierigen Suchmaschinenmarketing sprechen. Wieder stellt sich, wie beim Erstellen vom Shop selbst, die Frage nach einer Entscheidung: Soll die Suchmaschinenoptimierung selbst in die Hand genommen werden? Dazu braucht es Know How und Gespür für das richtige Vorgehen, das Wissen um falsche und richtige Strategien, Ahnung, wie man ein Konzept für eine Shopseite erstellt, damit sie auch wirklich mit legalen und anerkannten Mitteln auf die erste Seite bei der Suchmaschine gelangen kann. Es reicht nicht, selbst zum Beispiel über Social Media Seiten aktiv zu werden und sich in einigen Verzeichnissen einzutragen; die diffizile Aufgabe, das Ranking einer Seite für den Verkauf von Schuhen nach oben zu bringen und damit die Neukundenakquise voran zu treiben, ist auch mit Rücksicht auf die Konkurrenz ein Thema, mit dem man nur Fachleute betrauen sollte. Die Ausgaben werden sich bald lohnen; mehr Besucher bedeuten, dass mehr User etwas kaufen, der Umsatz steigt, der Gewinn spricht für sich. Die Organisation im Schuh-Shop Im Online Shop für Schuhe muss für zwei Arten von Kunden alles bereit sein: Die einen, die bummeln, die anderen, die zielgerecht nach einer bestimmten Kategorie Schuhe sehen und diese kaufen wollen. Beide muss man durch die Organisation und Gestaltung im Shop auf der Seite halten können. Ein wirres Durcheinander aus Artikeln, deren Beschreibungen, Preisen und sonstigen Informationen kann man also in diesem Fall nicht anbieten. Die meisten Besucher nutzen in einem Schuh-Shop  wenn sie sie auch wirklich abrufen möchten – die User mit einem Wortschwall zu erschlagen, bringt also nicht viel. Geschickt platziert ist der Text auf einer Shopseite aber nicht nur gut als Informationsquelle für wissenshungrige Kunden, sondern auch für die Suchmaschine, die die Inhalte auf ihre Relevanz hin kontrolliert und damit die Seite besser bewertet. Damit schließt sich der Kreis zwischen Kundenservice und Suchmaschinenoptimierung, die Shopseite für den Verkauf der Markenschuhe von Ecco, Ara oder anderen ist auf dem Weg zum Erfolg. Eine interne Suchmaschine auf der Shopseite Wer Kontakt zu einer Agentur aufnimmt, um dort das Shopsystem erstellen und die Suchmaschinenoptimierung erledigen zu lassen, kann auch spezielle Wünsche äußern. Die Beauftragung der Webagentur, beispielsweise eine seiteninterne Suchmaschine einzubauen, ist nicht selten. Diese Suchhilfe nutzen die Besucher, um im Shop beispielsweise nach besonderen Modellen, nach Saisonartikeln, nach Schuhen in bestimmter Farbe oder Größe zu suchen. Selbstverständlich müssen auch besondere Schuhe, wie etwa Gore-Tex Freizeitschuhe gefunden werden, sofern sie im Angebot befindlich sind. Diejenigen Bastler, die ihren Shop selbst zusammenstellen, müssen eventuell Hilfe in Anspruch nehmen, wie etwa von forum.de.selfhtml.org.

Software in Produktionsanlagen für Lattenroste

Donnerstag, 30. September 2010
Lattenroste sind für nahezu jedes Bett heutzutage unverzichtbar geworden. Sie zeichnen sich nicht zuletzt dadurch aus, dass sie für eine stabilere Unterlage im Schlaf sorgen. Allerdings müssen auch Lattenroste erst einmal entsprechend hergestellt werden. Dafür gibt es mittlerweile spezielle Produktionsanlagen, die außerdem dafür sorgen, dass die Vielzahl unterschiedlicher Lattenroste hergestellt werden kann. Schließlich müssen Lattenroste nicht nur für die Standardgrößen der Betten angefertigt werden, sondern ebenso für Übergrößen oder auch für Kinderbetten. Damit die unterschiedlichen Maße immer in einer gleichbleibenden Qualität angefertigt werden können, sollten natürlich auch entsprechende Produktionsanlagen zum Einsatz kommen. Software ermöglicht zahlreiche Einstellungen Moderne Produktionsanlagen für Lattenroste arbeiten natürlich auf Basis von Computern. Hierbei kommt eine spezielle Software zum Einsatz, mit deren Hilfe die vielen verschiedenen Einstellungen für die jeweils anzufertigenden Lattenroste vorgenommen werden können. Die Software ist somit das Herzstück einer jeden Produktionsanlage und macht es erst möglich, dass diese ihre Arbeit korrekt verrichten kann. Allerdings handelt es sich hierbei fast immer um Software, die speziell für die verwendeten Produktionsanlagen entwickelt wurde. Insofern ist es notwendig, dass Software und Produktionsanlagen zusammen angeschafft werden. Nur so kann ein reibungsloser Ablauf während der Produktion der Lattenroste garantiert werden. Ebenso wichtig ist eine stete Weiterentwicklung der vorhandenen und genutzten Software in Produktionsanlagen für Lattenroste. Denn nur mit dieser ständigen Weiterentwicklung kann man immer neue und qualitativ hochwertigere Lattenroste mit den Produktionsanlagen anfertigen. Dabei ist es von größter Bedeutung, dass die Software vor dem Einsatz in Unternehmen ausreichend getestet wird. Nur so können letztendlich evtl. Fehler, die gerade zu Beginn einer Programmierung noch oft auftreten, erkannt und frühzeitig behoben werden. Produktionsanlagen für Lattenroste regelmäßig warten Die Produktionsanlagen für Lattenroste sind häufig 24 Stunden am Tag und mindestens fünf bis sechs Tage in der Woche in Betrieb. Das ist Zeit genug, damit sich auch einmal einige Fehler einschleichen können. Aus diesem Grund ist eine regelmäßige Wartung der Produktionsanlagen für Lattenroste unverzichtbar. Hierfür steht wiederum spezielle Software zur Verfügung, die kleinere oder größere Probleme schnell erkennen kann. Für die Behebung bietet die Software dann mitunter selbstständig Lösungen an, vielfach kann man aber auch davon ausgehen, dass ein Monteur sich die Produktionsanlagen noch einmal genauer ansehen sollte. Welche Software die Wartung von Produktionsanlagen für Lattenroste am besten übernehmen kann, hängt immer von den Anlagen selbst ab. Bei der Datenbank im Internet finden sich zahlreiche Anbieter für die richtige Wartungssoftware im Bereich der Produktionsanlagen für Lattenroste. So kann jedes Unternehmen schnell die geeigneten Anbieter finden. Sinnvoll ist es ebenfalls, wenn ein hauseigener IT-Spezialist zur Verfügung steht. Dieser kann die Software dann oft einfach selbst bedienen und evtl. Fehler in den Produktionsanlagen aufdecken. Wie im Anschluss an die Fehlerfindung weiter verfahren wird, muss individuell entschieden werden. Hier kommt es immer auf den gefundenen Fehler selbst an. Software aktualisieren Ebenfalls ist es ratsam, die Software in Produktionsanlagen für Lattenroste regelmäßig zu aktualisieren. Der Vorteil regelmäßiger Updates liegt dabei klar auf der Hand: In der Software werden immer neue Fehler entdeckt, die behoben werden. Von diesen Korrekturen profitiert man mit aktuellen Updates. Ebenfalls wird in den Updates an Verbesserungen gearbeitet, die den allgemeinen Produktionsablauf einfacher und effektiver gestalten können. Insofern können Unternehmen Zeit und Mühen sparen. Weiterhin sorgen aktuelle Updates der Software für Produktionsanlagen dafür, dass evtl. bestehende Sicherheitslücken geschlossen werden. Diese entstehen immer wieder und werden oft erst im Rahmen der Nutzung einer Software festgestellt, nicht jedoch, wenn sie nur getestet wird. Auch hier helfen die ständigen Aktualisierungen, die Produktionsprozesse zu verbessern und langfristig effektiver zu arbeiten. Das ermöglicht zudem deutliche Steigerungen im Bezug auf die Gewinne des Unternehmens, so dass sich die Investition in die Updates schnell amortisieren wird.

Software zum Vergleichen bei einer Reiserücktrittsversicherung

Dienstag, 10. August 2010
Reisen sind etwas Schönes und viele buchen nach ihrem Urlaub schon den für das nächste Jahr. Manchmal kommt es aber vor, dass man diesen nicht antreten kann. Daher gibt es inzwischen unzählige Reiserücktrittsversicherungen, die jeder Urlauber gesondert dazu buchen kann. Bei einer Stornierung kann man sich dadurch viel Geld sparen. Bevor man diese Reiserücktrittsversicherung aber abschließt ist es wichtig sich darüber zu informieren, inwiefern diese einen auch absichert. Hierfür kann ein Reisebüro hilfreich sein. Es gibt inzwischen so viele Versicherungen, dass man selbst auch immer wieder schnell den Überblick verliert und sich nicht mehr sicher ist, ob es nun wirklich die richtige Versicherung ist. Eine Software zum Vergleichen der Reiserücktrittsversicherungen kann hierbei helfen. In dieser sind alle Daten zu allen Versicherungen, die derzeit auf dem Markt zu finden sind, verzeichnet. Sie können abgerufen werden. Meist haben solche Programme nur die Reisebüros oder Firmen, die damit etwas zu tun haben. Als Privatperson kommt man nur in seltenen Fällen an solche Informationen. Hat man ein Reisebüro gefunden, das mit dieser Software arbeitet, so kann man sich in der Regel auch darauf verlassen und diese Reiserücktrittsversicherung auch buchen. Für die richtige Versicherung braucht das Reisebüro die persönlichen Daten. Dazu gehören das Reisedatum, die Anzahl der Personen, das Alter der Personen und natürlich auch Haustiere, wenn diese mit in den Urlaub fliegen sollen. All diese Dinge werden dann in das Programm eingegeben und die Software filtert dann die verschiedenen Versicherungen heraus, die den größten Nutzen bringen. Nicht jede Versicherung hat die gleichen Angebote. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist immer anders und daher muss man genau hinsehen, bevor man einen Vertrag unterschreibt. Es kann durchaus auch sein, dass bei einer Stornierung die Kosten günstiger sind, weil es sich um den Kinderpreis handelt oder gar Rentner einen Urlaub stornieren müssen. Hier gibt es viele Punkte zu beachten. Eine Software kann natürlich sehr nützlich sein, kann aber auch Fehler machen. Vertraut man seinem Reisebüro oder der Technik nicht zu hundert Prozent, besteht noch die Möglichkeit, selbst nach einer passenden Reiserücktrittsversicherung zu suchen. Dies kann man ebenfalls über eine Art Software machen. Und zwar von Zuhause aus. Das Internet wird über den Firefox oder den Internet Explorer besucht. Beides ist eine Art Software und wird von vielen Menschen genutzt. Ist man sich nicht sicher oder möchte man sich selbst über eine Reiserücktrittsversicherung informieren, so kann man das Internet nutzen. Es gibt unzählige Angebote und es ist fast jede Versicherung im Internet vertreten. Schnell kann man herausfinden, ob die Dame oder der Herr im Reisebüro die Wahrheit gesagt hat und einem das passende Angebot mitgeteilt hat, oder ob es vielleicht doch noch andere Versicherungen auf dem Markt gibt, die man noch berücksichtigen sollte. Wer grundsätzlich Informationen über die Reiserücktrittsversicherung braucht kann diese im Internet finden. Dort werden erst einmal die ganzen einzelnen Begriffe geklärt, die mit einer Reiserücktrittsversicherung zu tun haben. Das Gepäck, die Versicherung an sich, die Kosten, die damit verbunden sind und natürlich der Vertrag, den man mit einer Versicherungsgesellschaft abschließt. Vor allem der Grund der Stornierung ist hier wichtig. Viele Versicherungen nehmen manche Gründe aus dem Vertrag heraus und schließen somit eine Zahlung aus. Dies sollte man sich sehr genau ansehen, denn hier kann auch keine Software dann helfen. Ist der Grund für den Rücktritt nicht mit eingeschlossen, dann bekommt man auch das Geld nicht. Somit ist die Reise weg und das Geld ebenfalls. Daher immer darauf achten, welche Punkte bei einer Reiserücktrittsversicherung ausgeschlossen werden. Nur so hat man auch noch einem stornierten Urlaub noch Freude am Aussuchen eines nächsten Urlaubsortes. Leichtfertiges Buchen und Stornieren sollte man auch unterlassen, denn auch hier kann eine Software nicht helfen.

Software zur Kofferlokalisierung an Flughäfen

Freitag, 16. April 2010
So, wie die Buchung und die Sitzverteilung in einem Flugzeug heute mit zuverlässiger Software gemanagt werden, so wird auch das dazu gehörige Gepäck auf diese Art und Weise verwaltet. Beim Einchecken am Flughafen bekommt jeder Koffer eine Nummer, kombiniert mit einem Strichcode. Anhand der Nummer wird das Gepäckstück dann durch das System geführt. Alle Koffer landen in einem langen System der Abwicklung. Immer wieder sind Scanner zwischengeschaltet, die die Nummern einlesen und den weiteren Weg des Koffers bestimmen. So landet jedes Gepäckstück auf dem Wagen, der es dann letztendlich zusammen mit allen anderen Koffern der Mitreisenden zum jeweiligen Flugzeug bringt. Der Prozess ist durch die Software im Vergleich zu früher so optimiert worden, dass an den Flughäfen viel weniger Personal eingesetzt werden muss, da alles voll automatisch über die Förderbänder abgewickelt werden kann. Dies wirkt sich letztendlich natürlich auch auf die Preise für die Tickets aus. Leider ist es trotz höchst sorgfältiger Programmierung der Software manchmal der Fall, dass ein Koffer in diesem System vom rechten Weg abkommt. Dann landet er unfreiwillig in der Maschine nach Hong Kong, während der dazu gehörige Eigentümer unterwegs nach Helsinki ist. In Helsinki angekommen, wartet der Passagier natürlich auf sein Gepäck, das aber nicht vom Transportband genommen werden kann, weil es nicht da ist. Der erste Weg in diesem Fall ist zum Schalter, wo man für das Gepäck zuständig ist. Hier verlangen die Flughafenbediensteten zunächst das Ticket, auf dem das Pendent zur Nummer, die auf dem Koffer aufgeklebt wurde, zu finden ist. Diese Nummer wird nun wieder eingelesen und so kann der momentane Aufenthaltsort des Koffers im optimalen Fall schnell bestimmt werden. Ist ein Koffer aus irgendwelchen Gründen an der falschen Stelle vom Transportband gerutscht, kann nachvollzogen werden, in welcher Maschine er gelandet ist. Auch, wenn der Koffer im Zoll hängen geblieben ist, und einfach nur die Maschine verpasst hat, wird der Passagier hierüber sobald es möglich ist, informiert. Ohne Software wäre der Aufwand, ein solches Gepäckstück wieder zu finden, immens groß und mit einem riesigen Zeitaufwand und natürlich argen Problemen für Urlauber und Geschäftsreisende verbunden. Natürlich kommen am Flughafen auch andere Softwarelösungen zum Einsatz. An den Flughäfen wird fast ausschließlich im Dreischichtensystem gearbeitet. Durch einen digitalen Schichtplan lässt sich nachvollziehen, wer zu welcher Zeit an der Gepäckannahme stand, wer den Check-in erledigt haben muss, und so weiter. Ein solcher digitaler Schichtplan ist oft nur eine Komponente aus einem komplexen System ineinander greifender Software, die noch dazu weltweit die Airports miteinander verbinden muss. Die Anforderungen an diese Systeme sind extrem hoch; von der Buchung bis zur Auslastung einer Maschine, der Stornoverwaltung und der Gepäckabwicklung beziehungsweise -lokalisierung ist der Verwaltungsaufwand schon ohne die personellen Fragen beinahe unüberschaubar groß. Dass „nur“ etwa 1000 Koffer pro Tag auf den falschen Weg gebracht werden, ist eigentlich eine beachtliche Leistung, auch wenn diese Tatsache kein Trost für jene ist, die wirklich ohne Dokumente und Kleidung am Flughafen stehen, weil der Koffer fehlgeleitet wurde. Einen Notfallratgeber bei Gepäckverlust bekommt man auf Focus.de. Hier kann man nachlesen, wie man sich verhalten muss, wenn das eigene Gepäck tatsächlich nicht auf dem Transportband der Gepäckausgabe erscheint. In ausgedruckter Form ist diese Seite eine Möglichkeit, einen kühlen Kopf zu bewahren. Ein Blick in die Software verrät nämlich meistens schon auf den ersten Blick, dass das Gepäck noch auf die Abfertigung beim Zoll landet, noch in der Maschine ist, oder schon längst als Fundsache oder falsch mitgenommener Koffer abgegeben wurde. Fehler in einer Software passieren hier leider genau so, wie in jeder anderen Firma, die mit Computern arbeitet und natürlich auch am PC daheim. Schließlich ist es der Mensch, der die Software programmiert und bedient.

Software zur Verpackungsoptimierung

Donnerstag, 25. März 2010
Verpackungsoptimierung bedeutet, schon vor der Produktion von Waren ein System zu entwickeln, das dazu geeignet ist, sowohl für die Kunden, als auch für logistische Belange ein kostengünstiges und akzeptiertes Verpackungskonzept zu schaffen. Dazu wird abgeklärt, in welchen Einzelverpackungen das Produkt verkauft werden soll, aber auch, wie die Umverpackung aussehen muss. Die Software, die hier zum Einsatz kommt, ist vielfältig und komplex; immerhin müssen alle eingesetzten Programme auch gewährleisten, dass die Verpackung nicht zu viel Geld kostet, das Produkt aber dennoch einwandfrei geliefert und transportiert werden kann. Logistik ist viel mehr, als eine Ware in gewissen Mengen von A nach B zu bringen. Es beginnt eigentlich schon, bevor das Produkt in eine Serienproduktion aufgenommen wird: Eine Charge wird für den Verkauf bestimmt. Vor allem bei Lebensmitteln müssen hier oft zwei Dinge berücksichtigt werden. Das ist zum einen eine logische Größe, zum anderen aber auch die lebensmitteltaugliche, die Haltbarkeit nicht beeinflussende Verpackung. Die Software ist nun dazu da, um durchrechnen zu können, wie viele Einzelverpackungen in einem größeren Karton abgepackt werden. Danach richtet sich letztendlich auch der genaue Ablauf der Produktion. Darauf aufbauend errechnet sich auch die jeweilige Auslieferungsform. Chargen auf Paletten sind ein Beispiel, bei denen die Software genau ausrechnen muss, wie viel ungenutzter Raum auf einer Palette vorhanden ist. Eine wichtige Information bei den Berechnungen, die die Programme vornehmen, ist auch die Ladekapazität eines LKW-Anhängers. Hier spielt aber nicht nur der Platz, sondern auch das Ladegewicht eine Rolle. Viele einzelne Informationen sind hier zu bedenken, bevor eine endgültige Lösung ausgereift ist, mit der man kostengünstig produzieren kann. Die Grundsätze der Verpackungsindustrie werden natürlich auch von Umweltschutz-Auflagen beeinflusst. Zu viel Aluminium, Plastik und auch Papier in einer einzigen Verpackung zieht einen großen Aufwand in der Mülltrennung und den damit verbundenen Kosten nach sich. Es kann also sein, dass ein anderes Produkt, das weniger aufwendig eingepackt ist, von den Kunden besser akzeptiert wird. Von der Software, die zur Verpackungsoptimierung verwendet wird, hängen also eine Menge Folgekosten ab, die sich aber kalkulieren lassen. Die Programme sind dazu da, um Beispiele durchzurechnen. Es kann ein genauer Überblick geschaffen werden, was die Verpackungskosten, die Ausgaben für den Transport, die Aufbewahrung in einem Lager, aber auch das Handling in der Produktions- beziehungsweise Verkaufsstätte betrifft. Ein LKW wird bestellt, um die Ware von der Herstellerfirma zum Verkaufsort zu bringen. Die Software weiß, wie viele einzelnen Verpackungen welches Gewicht und welche Raumforderungen mit sich bringen. Das Programm berechnet, um wie viel sich das Gewicht durch die Paletten, und weitere Umverpackungen erhöht und somit auch die Anzahl der erforderlichen Fahrten, um einen Kunden, der eine gewisse Menge bestellt hat, zu bedienen. Meistens ist diese Software in einem ganzen Programm-Komplex eingebunden. Heute werden die Steuerungstechnik beim Herstellungsprozess, die Bestandspflege und viele weitere einzelnen Komponenten mit aufeinander abgestimmten elektronischen Systemen verwaltet. Dank modernster Software können Verpackungsgrößen errechnet werden, die jeglichen Raum effizient nutzen, die Verpackungssysteme nach einer gewissen optimierten Anordnung bemessen und weit im Vorfeld einer Produktion schon virtuelle LKWs und Container beladen, um zu zeigen, wie sich das Ganze lohnt. Kostengünstig verkaufen heißt auch kostengünstig herstellen und verpacken. Der Konsument wird es durch höhere Verkaufszahlen belohnen, wenn hier richtig kalkuliert wurde.

Warpstock.de - Regelmäßige Software Updates

Mittwoch, 24. Februar 2010
Die Software, die heute im Alltag vorhanden ist, muss regelmäßig geupdated werden. Wer dies vernachlässigt, riskiert, dass Systeme nicht mehr richtig laufen, dass man nicht mehr sicher arbeiten kann. Die häufigsten Updates kennt man natürlich von der Software auf dem eigenen Rechner. Das Betriebssystem ist das eine, aber auch für viele andere Programme gibt es regelmäßige Programmerneuerungen, die zum Beispiel Sicherheitslücken schließen oder mehr Bedienerkomfort mit sich bringen. Das Virenschutzprogramm ist die wichtigste Software, was die regelmäßigen Updates betrifft. Die neueste Virendefinition kommt einmal am Tag, manchmal häufiger, manchmal seltener auf den Rechner, sofern man die Software auf automatische Updates eingestellt hat. Nicht empfehlenswert ist es, dies auf manuell zu schalten, denn immer wieder vergisst man, nach den neuesten Updates zu schauen und sie herunter zu laden beziehungsweise zu installieren. Gerade das Antiviren Programm sollte aber wirklich immer auf dem neuesten Stand sein, da man sonst gegen Angriffe von außen nicht sicher ist. Viren und Trojaner warten überall, auch dort, wo man sie nicht vermuten würde. Vernachlässigt man den Vorgang, die Software auf den neuesten Stand zu bringen, riskiert man, sich ein solches Malware Programm einzufangen. Auch das Betriebssystem sollte auf automatische Updates eingestellt werden, um die ständigen Erweiterungen vom Anbieter nicht zu verpassen. Auch hier betrifft es in manchen Dingen die Sicherheit des Computers, von der aber eine Menge abhängt. Verschieden groß sind diese Updates; sie reichen von wenigen KB bis hin zu größeren Daten von einigen MB. Manchmal muss der PC nach dem Herunterladen der neuen Datei neu gestartet werden, um die Installation abzuschließen. Die Treiber für die Geräte, die über den PC betrieben werden, verlangen manchmal auch nach einem Update. Auch hier sollte man sich, nach vorheriger Prüfung, bemühen, die Updates schnell auf den Computer zu bekommen, um die Gewährleistung von stabiler Funktionsweise und schneller Arbeit zu sichern. Ebenso sind beispielsweise die zusätzlichen Programme immer wieder von Updates betroffen. Der Adobe Reader, verschiedene Player und jede Software, die man auf dem eigenen Rechner nutzt, werden immer weiter entwickelt. Die Menschen, die die Lizenz zur Nutzung innehaben, werden auch immer wieder über neue Versionen informiert, die zum Download bereitstehen. Das gilt für zum Beispiel auch für Java. Wer auf seinem Rechner Messenger installiert hat, möchte bestimmt auch, dass diese Software immer aktuell ist.  Auch hier kann man sich über Updates informieren, indem man zum Beispiel auf die Internetseite des Anbieters blickt. Oft wird man auch direkt informiert, dass eine neuere Version der Software auf dem Markt ist. Diese lädt man gefahrlos herunter, ohne seine Kontakte zu verlieren. Man genießt anschließend wieder ein Maximum an Komfort und Schnelligkeit, verändertes Design und teils neue Funktionen. Wichtig ist es aber auch, den Browser stets zu aktualisieren. Diese unsagbar wichtige Software ebnet den Weg in das Internet. Auch hier kommt es auf Schnelligkeit und Sicherheit an, verbunden mit erweiterten Funktionen und neuen Add-ons. Die meisten Updates sind kostenfrei und ungefährlich, auch wenn es manchmal Dateien gibt, die nur als Update getarnt sind und hinter denen sich ein Virus versteckt. Wer aber die Augen offen hält, kann nichts falsch machen.

Warpstock - Software auch im Spielautomat

Montag, 22. Februar 2010
Der einarmige Bandit: Was hat er die Spieler überall auf der Welt schon Geld gekostet. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle hier mit einem dicken Minus nach Hause gegangen. Als Ausnahmen gelten jene, die das Glück haben, einen Jackpot zu knacken. Alles andere sind Kleingewinne, die ebenso schnell wieder verspielt werden, wie sie gewonnen wurden. Heute sind die Spielautomaten nicht mehr mechanische Geräte, bei denen durch einen Hebel die Räder in Bewegung gesetzt werden. Hier verbirgt sich heute moderne Computer Technologie, die nur mit der entsprechenden Software funktioniert. Beim Programmieren der Software muss darauf aufgepasst werden, die gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes, in dem der Spielautomat betrieben wird, einzuhalten. Ziel für den Spieler ist es, die Taste am Automaten zu drücken, die virtuellen Räder zu aktivieren. Dabei sollte nach Möglichkeit eine Reihe aus den gleichen Motiven am Bildschirm zu sehen sein. Diese haben unterschiedliche Wertigkeiten, nach denen sich auch der eventuelle Gewinn richtet. Glocken, Sterne, Kirschen und andere Früchte, aber auch Spielkarten und viele andere Symbole sind hier zu sehen. Die Software regelt verschiedene Dinge. Zum einen findet der Spieler an den modernen Automaten ein Software Menü vor, in dem er aus verschiedenen Spielen aussuchen kann. Oft unterscheiden sich nur die Anzahlen der Gewinnlinien oder die Motive auf den Rädern. Ist das Spiel ausgesucht, kann der Spieler seinen Einsatz bringen, das heißt er steckt Münzen oder Geldscheine in die dafür vorgesehenen Schlitze – daher auch der Begriff Slot Machine. Heutzutage ist es möglich, verschiedene Spieleinsätze zu machen. Die Software muss also nicht nur das eingesetzte Geld verbuchen, sondern auch gleich den ausgesuchten Einsatz errechnen. Das deutsche Gesetz bestimmt genau, wie viel ein Spieler gewinnen muss, damit der Automat in legalen Spielhallen stehen darf. Die Software speichert also auch den Spielverlauf, ebenso, wie sie auszahlt, was der Spieler gewonnen hat. Die Auszahlung erfolgt auf verschiedene Art und Weise. Entweder spuckt der Automat Bares aus, oder aber eine Quittung oder Wertmünzen, die dann umgetauscht werden können. Die Geldautomaten werden regelmäßig überprüft. Weder dem Gastronomen, noch dem Automatenbetreiber ist es also möglich, hier zu tricksen. Es gibt Auslesegeräte, die genau Auskunft darüber geben, wie viel ein Automat in einer gewissen Zeitspanne an Geld zugeführt und wie viel er davon wieder ausbezahlt hat. Die Software kontrolliert die Einhaltung der Vorschriften zum Höchstgewinn, aber auch zur Mindestauszahlung. Pro Stunde darf der Verlust aller Spieler an einem Automaten maximal 80 Euro betragen. Diese Statuten sind über die Software leicht nachzuvollziehen. Hier hilft die Computertechnik und die Software zum Teil auch dabei, Menschen vor dem finanziellen Aus zu bewahren. Übrigens schaltet das Programm den Automaten nach einer bestimmten Spielzeit in einen Ruhezustand, damit der Spieler eine Pause einlegen muss. Suchtverhalten soll auf diese Weise leichter zu kontrollieren sein. Die Glücksspielbestimmungen sind von Land zu Land unterschiedlich. Allerdings arbeiten alle Kasinos und Spielhallen mit Software, die es auch ermöglicht, ganze Ketten von Automaten zu bilden, die alle einen Prozentsatz des eingeworfenen Geldes in einen Jackpot abführen. Aus den USA hört man immer wieder von Automatengewinnen in Millionenhöhe. Da hatte dann jemand das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Automaten zu sitzen. Prinzipiell bestimmt die Software schon vor dem Geldeinwurf, ob und wie viel der nächste Gambler gewinnt.

Warpstock Infos - Malware: schädliche Software

Montag, 15. Februar 2010
Wer sich intensiv mit dem Computer und dem Internet beschäftigt, hat sicher auch schon einmal etwas vom Begriff „Malware“ gehört. Hier spricht man von einer schädlichen Software,  die es beabsichtigt, den PC, auf der sie installiert ist zu schädigen, oder aber dem Besitzer finanziellen Schaden zuzufügen. Fälschlicherweise wird manchmal auch nicht korrekt arbeitende Software mit dem Begriff Malware bezeichnet. Malware ist nicht gleichzusetzen mit einem Virus; die Virenprogramme sind nur eine Unterkategorie aus der weit gefächerten Welt der schädlichen Software. Für den Laien ist diese Art von Software kaum zu erkennen, da sie getarnt ist und man gar nicht merkt, dass man sich da etwas Außergewöhnliches auf dem PC geholt hat. Auch die Prozesse laufen im Hintergrund, sodass der Schaden oft größer ist, als man es annimmt, weil man den Befall des PCs gar nicht bemerkt hat. Malware kann zum Beispiel Dateien von der Festplatte löschen. Beliebt sind auch Programme, die die Firewall oder das Virenschutzprogramm außer Kraft setzen, um den User um einige Daten zu erleichtern. Das Problem mit dieser Software ist, dass es zwar durchaus Programme gibt, die Malware entdecken. Wird die Software dann jedoch deinstalliert, bleiben hartnäckige Reste im System vorhanden, die ihre Schandtaten einfach weiter machen können. Das Benutzerverhalten der einzelnen User wird beispielsweise durch die Malware durchsichtig, die Informationen können gegebenenfalls jederzeit von außen abgefragt werden. Die bekannteste schädliche Software sind natürlich die unzähligen Viren, die im Netz unterwegs sind. Diese kopieren sich selbständig in Dateien, in Dokumente, auf CDs oder auf die Festplatte und verbreiten sich dadurch rasend. Viren sind zugleich die erste bekannte Form der Malware. Die Steigerung zum Virus ist der Wurm. Der Computerwurm ist von der Programmierung der Software her ähnlich einem Virus, sucht seinen Weg auf die PCs aber durch das Internet. Ähnlich wie in der Geschichte arbeitet auch das Trojanische Pferd, salopp als Trojaner bezeichnet. Mit dieser Software wird einem User vorgegaukelt, sich etwas Lohnenswertes auf den PC zu holen. Das Angebot nennt man Wirtsprogramm. Dieses Programm holt sich der User selbst auf seinen Computer, ohne zu wissen, was sich „im Bauch“ des Pferdes befindet. Dies kann Spyware sein, aber auch jegliche andere Form von schädlicher Software. Spyware liefert unterschiedliche Arten von Informationen an Dritte, ohne dass der User Einfluss darauf nehmen kann. Die Verbreitung von Trojanern geschieht nicht automatisch sondern durch die bewusst beworbene, anscheinende Nützlichkeit eines Wirtsprogrammes für den Benutzer. Eine Art Malware wird „Backdoor“ genannt. Sie öffnet dem Absender der Software eine Hintertür, deshalb der Name. Eine Backdoor wird zum Beispiel zu dem Zwecke ausgesandt, um den befallenen Computer dann als Spam-Quelle und Verteiler zu benutzen. Ein weiterer Begriff aus der Kategorie Malware ist die „Adware“: Eine Software, die ebenfalls dazu dient, den User auszukundschaften. Weniger bekannt ist die so genannte Scareware, die die User verunsichern soll: Das Prinzip ist einfach. Der User bekommt durch diese Software eine Warnmeldung, zum Beispiel dass der PC von einem Virus befallen ist. Damit soll erzielt werden, dass der PC-Besitzer eine andre Software kauft, die den angeblichen Virus eliminiert. Hier wird bewusst ein unnützes Produkt für teures Geld verkauft, die Unwissenheit der User als Helfer benutzend. Foren im Internet und Hilfeseiten namhafter, seriöser Anbieter helfen weiter, wenn man den Verdacht hegt, dass auch der eigene PC das Opfer von schädlicher Software geworden sein könnte.

Warpstock - Software zur Steuerung einer Heizungsanlage

Freitag, 15. Januar 2010
Heute gibt es viel modernere Heizsysteme, als noch vor wenigen Jahren. Diese modernen Anlagen sind mit komplexer Software ausgestattet, sodass man sich als Immobilienbesitzer gar nicht mehr groß um das Heizen kümmern muss. Am Beispiel einer Hackschnitzelheizung lässt sich das Prinzip gut erklären. Ein Raum mit der Heizungsanlage und ein Behälter oder Lagerraum für das Brennmaterial sind über eine Transportschnecke miteinander verbunden. Die Software sorgt nun dafür, dass die Schnecke die Menge an Hackschnitzeln in die Brennanlage transportiert, die benötigt wird. Wird nur Warmwasser benötigt, wird aus dem Lager weniger heraus transportiert, als an kalten Wintertagen, die ein komplettes Heizen von Wasser und Räumen erforderlich machen. Ein Temperaturfühler sagt der Software in der Heizung, wann sie in welchem Maße zu arbeiten hat. Dieser Fühler muss an einer Stelle angebracht werden, an der die Temperatur nicht durch direkte Sonneneinstrahlung oder extreme Kälte abgewandelt wird. Dann ist ein automatisches Funktionieren der Heizungsanlange gewährleistet. Ein bestimmter Temperatur-Punkt wird der Software in der Heizungsanlage vorgegeben. So kann sich der Immobilienbesitzer entscheiden, zum Beispiel ab einer Außentemperatur von circa 16 Grad Celsius die Heizung anspringen zu lassen. Unter einer Temperatur von zehn Grad Celsius steigert sich die Leistung, und ab einem bestimmten Wert der Außentemperatur bringt die Anlage volle Leistung. So ist das einzige, das für den Besitzer der Immobilie zu tun bleibt, das Nachfüllen des Brennmaterials, sodass die automatische Förderung reibungslos funktionieren kann. Die Software in der Heizung weiß, dass der Schornsteinfeger ab und an vorbei kommen muss. Für solche Fälle kann man den Modus der Anlage auf ein vorübergehendes Stopp schalten. Bei Fehlern im System, zum Beispiel einem vollen Aschenkübel oder einer mangelnden Versorgung mit Brennmaterial erkennt die Software, dass etwas nicht stimmt und schaltet die Heizung erst einmal ab. So kann vermieden werden, dass sich die Anlage überhitzt oder eine zu große Lücke in der Versorgung entsteht. Auch vor dem Hausbau oder dem Neu-Einbau einer Heizungsanlage kommt schon verschiedenste Software zur Berechnung von verschiedenen Faktoren zum Einsatz. So gibt es Programme, die mit diversen Daten gefüttert werden müssen, die aber dann beispielsweise Details zur Heizlast liefern. Die Heizlast einer Immobilie gibt an, wie viel Wärme einem Gebäude zugeführt werden muss, um einen bestimmten Wärmepegel halten zu können. Nach diesen Werten wird bestimmt, welche Heizanlage mit welcher Leistung in ein Haus eingebaut werden muss. Dies hat mit der Software, die später einmal die Heizanlage steuert, nicht viel zu tun. Es geht einzig und allein darum, eine nicht zu kleine, aber auch nicht zu große Heizung anzuschaffen und einbauen zu lassen. Auch die Rohrnetzberechnung, die Analysen zur Bereitstellung von Warmwasser und vieles mehr werden in der Heizungstechnik durch Software bewerkstelligt. Für den Immobilienbesitzer ist die Bedienung der Software relativ einfach. Sicher wird nichts ohne das entsprechende Handbuch und eine gründliche Einweisung seitens des Herstellers funktionieren. Es gibt ein Display, auf dem sowohl die Arbeitsschritte bei der Programmierung gesehen werden können, auf dem aber auch Fehlermeldungen durch Codes angezeigt werden. Einfache Tastenkombinationen, die nur noch zu bestätigen sind, bilden die Kommunikation zwischen Bediener und Software beziehungsweise Heizanlage.